Girokonten-Vergleich: Warum viele Bankkunden die Hausbank wechseln sollten

Auf der Suche nach Antworten auf die Frage „Wozu braucht man eine Hausbank?“ fand ich auf handelsblatt.com den Artikel ‚Warum viele Bankkunden die Hausbank wechseln sollten‚. Was ich herausgefunden habe, ist, dass man eine Hausbank zumindest schon mal für folgende Dinge braucht.

  • Girokonto, auf das man zB sein Gehalt überweisen lassen kann
  • für kurzfristige Kredite – also Dispokredite, die entstehen, wenn man sein Konto überzieht

Neben der Beantwortung meiner Frage wurde mir durch den Artikel allerdings auch noch bewusst, dass sicherlich viele Leute, vor allem die, die ihr Konto schon mal überziehen, sicherlich nicht bei der Bank sind, die optimal für ihre finanziellen Verhältnisse ist. In dem Artikel heißt es beispielsweise…

Seit der Finanzkrise haben die Banken den Dispo hierzulande als attraktive Geldquelle entdeckt. Wer sein Konto überzieht muss im Schnitt aktuell 11,3 Prozent Zinsen zahlen.

Scheinbar können Banken besonders hier in Deutschland aufgrund mangelnder Regulierung ein ganz schönes Geschäft mit Kunden machen, die ihr Konto überzogen haben. Neben der Höhe der Dispokredite scheint es aber auch Unterschiede zu geben bei Bankgebühren wie Kontoführungsgebühren, Gebühren für Buchungen oder Kosten für die Kreditkarte.

Das Gute ist: Wo für Banken eine attraktive Geldquelle ist, ist für Haushalte ein hohes Einsparpotenzial. Ich habe deshalb bei den Fragen von SingleHaushaltsKosten.de folgende Frage hinzugefügt.

  • Wie finde ich mein optimales Girokonto?

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