Minibacköfen: Energie sparen in der Singelküche

Im letzten Beitrag vor ein paar Tagen hatte ich ein paar Gedanken zum Thema ‚Möbel für Singles‚ vorgestellt und bin dabei unter anderem auf das Thema „Singleküchen“ eingegangen. Bei vielen Möbeln macht es ja keinen Unterschied, ob sie von Singles oder Nicht-Singles benutzt werden. Bei Küchen ist der große Unterschied, dass Singles normalerweise…

  • kleinere Portionen kochen
  • und zum anderen oft mehr auf „Schnellgerichte“ setzen.

Was das Thema „Schnellgerichte“ betrifft, ist es doch so, dass Singles, die für sich alleine kochen, verhältnismäßig viel Zeit und Arbeit ins Kochen investieren. Es ist ja nicht doppelt so aufwändig für zwei Leute zu kochen als für einen. Aus diesem Grund ist das Kochen an sich für Singles schon etwas aufwändiger, weil sie halt nur für sich selbst kochen, trotzdem aber dabei fast so viel Zeit verlieren wie jemand, der für mehrere Leute kocht.

Energie sparen beim Kochen

Neben dem zeitlichen Aufwand spielt auch der Energieverbrauch in der Singleküche eine Rolle. Wer beispielsweise einen Herd zum Zubereiten einer Pizza vorheizt, der verbraucht bei einer Pizza dafür letztendlich genauso viel Energie wie eine Familie, die sich ihren Ofen vorheizt und anschließend drei oder vier Pizzen darin zubereitet.

Zum Sparen von Stromkosten liegt es für Singles deshalb oft nahe, sich bevorzugt nach Minibacköfen umzusehen. Ein solcher Minibackofen ist deutlich schneller vorgeheizt und verbraucht dabei weniger Strom. Während eine Familie ewig brauchen würde, um sich ihre Pizzen nach und nach in einem Kleinbackofen zuzubereiten, ist die Pizza für den Single genauso schnell zubereitet wie in einem großen Backofen.