4 Punkte, auf die Studenten beim Girokonto Vergleich unbedingt achten sollten

Egal, ob man als Student in einer WG oder in einer eigenen Wohnung lebt – Studierende haben in aller Regel wenig Geld und müssen sparsam leben, damit ihr kleines Haushalts-Budget regelmäßig bis zum Monatsende reicht. Eine Ausgabe, die sich Studenten getrost sparen können, sind die Kosten für ihr Girokonto. Bei Kontoführungsgebühren und Gebühren für Buchungen handelt es sich sogar um regelmäßige bzw. wiederkehrende Kosten, weshalb es dort besonders wichtig ist, diese in Frage zu stellen und nach Möglichkeit vollständig zu eleminieren.

Lesen Sie deshalb hier, wie Sie schnell und einfach mit einem Girokonto Vergleich eine gute Bank für Studenten und kein kostenloses Studentenkonto ohne Gebühren finden sowie eröffnen können!

Tipps für Studenten und alle, die wenig Geld haben

Die folgenden Punkte sind nicht nur, aber insbesondere für Studenten, wichtig, die beim Girokonto Geld sparen wollen, indem sie unnötige Kosten vermeiden und dabei auf keinerlei Bequemlichkeit oder Funktion verzichten brauchen.

  1. Kostenlose Kontoführung und keine Gebühren für Buchungen
    Grundsätzlich gilt: Online-Girokonten sind so gut wie immer günstiger als Bankkonten bei einer Filialbank. Während man als Studierender bei Filialbanken teilweise noch nach günstigen oder für Studenten kostenlose Angebote Ausschau halten sollte, macht das beim Eröffnen eines Online-Girokontos nicht mehr viel Sinn. Und zwar deshalb, weil die Online-Girokonten in aller Regel nicht nur für Studenten kostenlos sind, sondern einfach für jeden.
  2. Vergleichstabelle von Girokonto Vergleichen nutzen
    Damit man aus dem Eröffnen eines Girokontos keine Lebensaufgabe macht, sonder schnell und einfach das beste Girokonto findet, sieht man sich am besten bei einem Girokonto Vergleich die Vergleichstabelle an, macht sich mit den einzelnen Spalten vertraut, entscheidet sich für eine gute Bank und eröffnet dann sofort sein Girokonto online.
  3. Auf Zinsen achten und bei den Dispozinsen Geld sparen
    Weil Girokonto Zinsen (hier sind Guthabenszinsen gemeint) so unglaublich niedrig sind, macht es nicht viel Sinn, sein Girokonto nur aufgrund günstiger Guthabenszinsen zu eröffnen. Wer viel Guthaben bzw. Geld hat, legt dieses besser auf einem Tagesgeldkonto an anstatt auf dem Girokonto. Weit wichtiger ist es, auf niedrige Dispozinsen anstatt auf Guthabenszinsen zu achten. Insbesondere Studenten, die oft nicht viel Geld haben, laufen oft Gefahr, am Monatsende in den Dispo-Bereich zu gelangen. Grundsätzlich sollte man alles tun, damit das möglichst selten vorkommt. Wer allerdings aus Erfahrung weiß, dass sein Konto immer wieder mal im Minus ist, sollte deshalb viel eher auf niedrige Dispozinsen beim Girokonto achten anstatt auf die Zinsen für das Guthaben.
    Noch teurer als Dispozinsen sind übrigens Zinsen, die für Kontoüberziehung anfallen. (mehr Infos: Unterschied zwischen Dispo und Kontoüberziehung) Der Dispositonskredit fällt nämlich nur dann an, wenn das Konto im vereinbarten Dispo-Bereich überzogen wird. Wird es darüber hinaus weiter überzogen, werden die noch teureren Überziehungszinsen fällig. Weil man sich durch eine solche Überziehung in Bereiche begibt, die nicht den Vereinbarungen mit der Bank entsprechen, riskiert man zudem, dass die Bank einem früher oder später Ärger machen wird.
  4. Boni, Startguthaben u.ä. mitnehmen
    Für Studenten und alle anderen, die nicht viel Geld haben, kann es Sinn machen, nach Girokonten ausschau zu halten, bei denen man für die Eröffnung einen Bonus, ein Startguthaben oder Ähnliches bekommt. Es geht dabei öfter durchaus um 50 bis 100€. Vor allem dann, wenn man sich unsicher ist, welches Girokonto für einen selbst das beste ist, können solche Boni eine entscheidende Rolle spielen. Man kann ja dann auch einfach mal ein Girokonto zum Ausprobieren eröffnen.
    Natürlich ist mit dem Eröffnen eines Girokontos etwas Aufwand verbunden und es macht deshalb nicht wirklich Sinn, nur der Boni wegen das Konto zu eröffnen. Aber wenn man sich unsicher ist, dann probiert man es halt einfach mal aus. Wenn einem die Bank dann am Ende doch nicht zusagt, hat man dann zumindest noch den Bonus bekommen und ist um eine Erfahrung reicher, mit der man dann cleverer ist beim Wechsel zur nächsten Bank.

Alles in Allem ist es vor allem dann, wenn man nicht viel Geld hat, wichtig, finanzielle Rücklagen zu machen. Das hört sich im ersten Moment vielleicht komisch an, weil diejenigen, die wenig Geld haben, es am schwersten haben, finanzielle Rücklagen zu machen. Aber es macht um so mehr Sinn, wenn man bedenkt, dass es genau diese Leute sind, die es am härtesten trifft, wenn ihr Girokonto in die roten Zahlen rutscht und teure Dispozinsen oder sogar noch teurere Überziehungszinsen fällig werden.

Finden Sie das beste Girokonto für Studenten!

Achten Sie also auch als Student auf Ihr Geld und Ihre Haushaltskosten! Sie brauchen ja nicht tausende von Euros zurück zu legen. Aber wenn Sie sich zumindest ein finanzielles Polster von 200 bis 500 Euro anlegen, dann bringt das Ihnen drei Vorteile.

  1. Sie befassen sich aktiv mit Ihren Haushaltskosten und bauen sich damit eine gewisse finanzielle Cleverness auf.
  2. Sie rutschen mit geringerer Wahrscheinlichkeit in die roten Zahlen ab.
  3. Sie können ruhig schlafen, weil Sie nicht ständig negative Gedanken aufgrund roter Zahlen auf Ihrem Konto haben.